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Schwerpunkt

Linke Außenpolitik

Auf dem Ostermarsch in Nürnberg, April 2025
Krieg & Frieden

Autoritarismus vs. Demokratie?

Von Ellen Brombacher, Özlem Demirel, Theo Glauch, Thorben Peters, Naisan Raji und Janis Wisliceny

Wer internationale Politik vor allem in diesen Kategorien deutet, übernimmt schnell jene Prämissen, mit denen geopolitische Konkurrenz legitimiert wird. Was die Linke jedoch braucht, ist vielmehr einen Internationalismus jenseits des einfachen Blockdenkens.

Von Ellen Brombacher, Özlem Demirel, Theo Glauch, Thorben Peters, Naisan Raji und Janis Wisliceny
Schulstreik gegen Wehrpflicht am 8. Mai 2026 in Berlin
Krieg & Frieden

Mit pragmatischem Pazifismus gegen die Ideologie der Aufrüstung

Neben Tod und Leid durch Kriege sind die Auswirkungen von Aufrüstung auch dann verheerend, wenn es nicht zum Waffeneinsatz kommt. Das zeigen die Haushaltslöcher ebenso wie die Klimabilanz der Militärindustrie. Zeit für ein pazifistisches Verständnis von Sicherheit

Von Klaus Dörre
Krieg & Frieden

Die Ideologie der inneren Zeitenwende

Lange galt Aufrüstung in der Bundesrepublik als unpopulär. Das hat sich geändert. Wer sind die gesellschaftlichen Träger dieser Ideologie? Und warum verfängt sie im Alltagsverstand?

Von Ingar Solty
Krieg & Frieden

Sicherheit in der Welt(un)ordnung?

Trumps disruptive Politik markiert eine grundlegende Verschiebung der globalen Kräfteverhältnisse. Internationale Konflikte, weltweite Aufrüstung und Kriege sind die Folge. Wie kann eine linke Friedenspolitik auf der Höhe der Zeit aussehen?

Von Harald Wolf
Der damalige US-Präsident Jimmy Carter (links) mit dem Generalsekretär der UdSSR, Leonid Breschnew, in Wien nach der Unterzeichnung des SALT-II-Vertrags über nukleare Rüstungskontrolle im Juni 1979
Krieg & Frieden

Wie kann Sicherheit in einer multipolaren Welt gewährleistet werden?

Von der Ukraine bis Iran: Kriege und militärische Konfrontation haben in den letzten Jahren ein neues Ausmaß erreicht. Doch wie in dieser Welt zu neuen Sicherheitsarchitekturen gelangen? Ausgerechnet ein Blick in die Zeit der ­Hochrüstung während des Kalten Krieges ist hier hilfreich.

Von Axel Gehring

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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