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Rubrik

Feminismus

Waschküche in der UTOPÍA Libertad, einem der Sorgezentren in Mexiko-Stadt, die eingerichtet wurden, um in marginalisierten Stadtteilen mehr öffentliche Verantwortung für Care-Arbeit zu übernehmen. Der Schriftzug hinter den Waschmaschinen fordert eine "Vergesellschaftung von Sorgearbeit".
Das Öffentliche

Feministisch vergesellschaften

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski

Intersektionale Perspektiven auf Eigentum, Herrschaft und Produktion

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski
Demonstration gegen sexualisierte Online-Gewalt in München, 29. März 2026.
Geschlechterverhältnisse

Kampfbereit in der Manosphäre

Vorstellungen von einer gewaltförmigen weißen Männlichkeit entstehen auch in einer misogynen Online-Kultur und stützen die Militarisierung der bundesdeutschen Gesellschaft. Gegenstrategien müssen auf ein fürsorgliches Miteinander setzen.

Von Pauline Wodrich
Blick auf ein Anwesen auf Little St. James Island, das — wie die Insel selbst — im Besitz Jeffrey Epsteins war.
Geschlechterverhältnisse

Das System Epstein

Die milliardenschweren Patriarchen der extremen Rechten in den USA sehen sich als die Gebieter einer neuen Herr-Knecht-Ökonomie

Von Melinda Cooper
Feminismus

Für einen Aufstand der Töchter

Angesichts der Bedrohungen von rechts braucht es einen eigenständigen feministisch-intersektionalen Kulturkampf. Antifaschistische Allianzen müssen darin Brücken bauen und polarisieren gleichzeitig. Nur so lässt sich Gegenmacht gegen die Kontinuitäten von Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung organisieren

Von Lia Becker, Lola Fischer-Irmler, Barbara Fried, Elisa Otzelberger, Birgit Sauer und Alex Wischnewski
Feminismus

Affektive Demokratie

Die Politisierung von Wut scheint derzeit das Terrain der Rechten allein. Emotionalität und die Sorge umeinander sind aber wesentliche Elemente des politischen Handelns, insbesondere für queer-feministische Kämpfe gegen autoritäre Entwicklungen

Von Birgit Sauer

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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