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Barbara Fried

Barbara Fried ist Referentin für klassenpolitischen Feminismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Teil der Feministischen Kommission des Parteivorstands der Linken.

Feminismus

Für einen Aufstand der Töchter

Angesichts der Bedrohungen von rechts braucht es einen eigenständigen feministisch-intersektionalen Kulturkampf. Antifaschistische Allianzen müssen darin Brücken bauen und polarisieren gleichzeitig. Nur so lässt sich Gegenmacht gegen die Kontinuitäten von Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung organisieren

Reproduktion/Care

Vom Leben her planen

Die Sorgearbeit muss raus aus dem prekären Privaten und ins Zentrum einer sozialistischen Wirtschaftsplanung. Wo die Vergesellschaftung von Care-Arbeit anfangen kann, zeigt das Beispiel »Sorgender Städte«.

Hochwasser in Venedig
Sozial-Ökologie/Klima

Deiche bauen reicht nicht

Die Klimafolgen bringen massive soziale Verwerfungen mit sich. Die herrschende Politik wird das Problem nicht lösen, sondern eher verschärfen. Wir brauchen dringend Konzepte der Anpassung von links.

Wandbild an der Hausfassade des Bremer AWO-Hauses an der Straße Auf den Häfen / Ecke Rembertikreisel. Es zeigt ein altes Ehepaar beim Blick aus dem Fenster auf den Rembertikreisel. Der Künstler Peter K. F. Krüger malte das Bild 1976, um die „Sehnsucht nach dem ursprünglichen Stadtbild auszudrücken. Im Ostertorviertel waren damals mehrere alte Häuser abgerissen worden, um Platz für die sogenannte Mozarttrasse zu schaffen. Ein weitergehender Abriss und letztlich auch der Bau der Straße wurden durch Proteste verhindert.
Feminismus

Sorgende Städte

Feminist*innen wollen alles verändern. 
Aber wo anfangen?

Ein Plädoyer für eine kommunale Sorgepolitik.

Staat/Demokratie

Believe the hype!

Vergesellschaftung kann ein Kompass für die Erneuerung der Linken sein

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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