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Schwerpunkt

Das Öffentliche

Waschküche in der UTOPÍA Libertad, einem der Sorgezentren in Mexiko-Stadt, die eingerichtet wurden, um in marginalisierten Stadtteilen mehr öffentliche Verantwortung für Care-Arbeit zu übernehmen. Der Schriftzug hinter den Waschmaschinen fordert eine "Vergesellschaftung von Sorgearbeit".
Feminismus

Feministisch vergesellschaften

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski

Intersektionale Perspektiven auf Eigentum, Herrschaft und Produktion

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski
Blick in den Wasserspeicher des Wasserwerk Groß-Gerau
Sozial-Ökologie/Klima

Wie lässt sich die Wasserversorgung vergesellschaften?

Über die Verteilung von Wasser entscheiden derzeit Verwaltungs- und Marktakteure, ohne klare staatliche Kontrolle und Transparenz. Angesichts der Klimakrise brauchen wir dringend eine demokratische und sozial gerechte Wasserpolitik. Sie kann ein zentraler Ansatzpunkt von demokratischer Planung werden.

Von Luise Butzer
Rostocker Zeitungskiosk im April 1990. Zu den Ost-Blättern Bürgerrat, MVZ, OZ, ND, ABC-Zeitung, MOSAIK, FRÖSI usw. gesellten sich Westzeitungen wie Lübecker Nachrichten, Hamburger Abendblatt, BILD, MOPO und SüddeutscheZeitung. Nach dem Pressefrühling teilten bundesdeutsche Großverlage den DDR-Pressemarkt auf - gründlich gebürstet auf Westniveau.
Geschichte

Der Osten kann keine Demokratie?

Wie der Medienfrühling im Keim erstickt wurde

Von Mandy Tröger
Soziale Infrastrukturen

Grund und Boden gehören in Gemeineigentum

»No man made the land« (John Stuart Mill)

Von Christa Luft
Wandbild an der Hausfassade des Bremer AWO-Hauses an der Straße Auf den Häfen / Ecke Rembertikreisel. Es zeigt ein altes Ehepaar beim Blick aus dem Fenster auf den Rembertikreisel. Der Künstler Peter K. F. Krüger malte das Bild 1976, um die „Sehnsucht nach dem ursprünglichen Stadtbild auszudrücken. Im Ostertorviertel waren damals mehrere alte Häuser abgerissen worden, um Platz für die sogenannte Mozarttrasse zu schaffen. Ein weitergehender Abriss und letztlich auch der Bau der Straße wurden durch Proteste verhindert.
Feminismus

Sorgende Städte

Feminist*innen wollen alles verändern. 
Aber wo anfangen?

Ein Plädoyer für eine kommunale Sorgepolitik.

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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