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Schwerpunkt

Feminismus

Soldatin mit geschultertem Gewehr beim Empfang im Bundesministerium der Veteidigung am 16. März 2026 in Berlin
Krieg & Frieden

Das Geschlecht der Kriegstüchtigkeit

Von Maja Apelt

Vorbereitungen auf einen Krieg sind nicht geschlechtsneutral zu haben: Sie kosten Geld, das im Sozialbereich eingespart wird. Männlich-heroische Eigenschaften werden aufgewertet, während Weiblichkeit und andere Männlichkeiten abgewertet werden, eine Gefährdung von Gleichstellung und Demokratie.

Von Maja Apelt
Feminismus

Für einen Aufstand der Töchter

Angesichts der Bedrohungen von rechts braucht es einen eigenständigen feministisch-intersektionalen Kulturkampf. Antifaschistische Allianzen müssen darin Brücken bauen und polarisieren gleichzeitig. Nur so lässt sich Gegenmacht gegen die Kontinuitäten von Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung organisieren

Von Lia Becker, Lola Fischer-Irmler, Barbara Fried, Elisa Otzelberger, Birgit Sauer und Alex Wischnewski
Feminismus

Affektive Demokratie

Die Politisierung von Wut scheint derzeit das Terrain der Rechten allein. Emotionalität und die Sorge umeinander sind aber wesentliche Elemente des politischen Handelns, insbesondere für queer-feministische Kämpfe gegen autoritäre Entwicklungen

Von Birgit Sauer
Feminismus

Gezeitenwechsel am Ende des Homonationalismus?

Die Strategie queerer Verbände, auf eine liberale Anerkennungspolitik zu setzen, ist gescheitert und geht für trans* sowie von Armut und Rassismus betroffene Menschen mit Ausschlüssen einher. Aber wie kann ein linker Kampf um queere und trans* Befreiung angesichts der autoritären Entwicklung aussehen?

Von Mine Pleasure Bouvar
Feminismus

Die Pflegegenossenschaft Maitelan

Häusliche Pflege ist der am stärksten migrantisierte Care-Sektor. Ein baskisches Beispiel zeigt, wie lokale Politik die Selbstermächtigung von Pflegekräften stärken und Spielräume für lokale Formen einer Solidarökonomie ausweiten kann

Von Aratz Soto Gorrotxategi, Liseth Díaz Molina und Andoni Egia Olaizola

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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