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LINKE mit Zukunft

LINKE mit Zukunft

#DieLINKEbrauchts

Von Mario Candeias

18 Prozent der Menschen können sich vorstellen die LINKE zu wählen. Das werden sie aber nur tun, wenn sich die Partei in Zukunft nicht mehr nur um innere Konflikte drehen muss, sondern endlich ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht werden kann: Angesichts eskalierender Krisen konkret unter Beweis zu stellen, dass sie einen Unterschied machen kann.

Von Mario Candeias
Klassenpolitik

Letzte Chance für die LINKE

Die LINKE muss einen erkennbaren Gebrauchswert für die Menschen haben, wenn sie überleben will.

Von Niema Movassat
LINKE mit Zukunft

Fragen zur Systemfrage

Ein „Systemwechsel“ ist heute nötiger denn je – aber wer tritt überzeugend dafür ein? Die LINKE ist es nicht, solange ältere Genoss*innen der nächsten Generation vorhalten, sich zu viel mit Klima- und Geschlechterfragen zu befassen.

Von Ursula Schröter
LINKE mit Zukunft

Alles beginnt mit einem ersten Schritt

Erneuerung heißt immer auch Selbstkritik. Überlegungen zur Zukunft der LINKEN

Von Carola Bluhm, Sandra Brunner, Wenke Christoph, Alexander Fischer, Anne Helm, Klaus Lederer, Carsten Schatz, Tobias Schulze und Udo Wolf
Die LINKE

Der Übergang

Die LINKE muss sich entscheiden: Will sie sich als sozial-konservative Partei in der Defensive gegen neoliberale Verschlechterungen und gegen die Folgen ökologischer und gesellschaftlicher Modernisierung positionieren oder eine nach vorn gerichtete sozial-ökologische Kraft mit sozialistischer Perspektive sein, das heißt eine Partei der Zukunft?

Von Mario Candeias

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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