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Schwerpunkt

Klassenpolitik

Mietendemo in Berlin, 5. September 2026. Die Umsetzung des Volksentscheids zur Vergesellschaftung war zentrales Wahlkampfthema der Berliner Linken.
Strategie

Linkspopulismus 2.0?

Von Samuel Decker

Trotz des starken Wahlergebnisses der Linkspartei in Berlin bleibt die AfD die gesellschaftlich weitreichendere oppositionelle Kraft. Eine linke Gegenstrategie müsste Klassenpolitik deshalb zu einem breiteren gegenhegemonialen Projekt weiterentwickeln.

Von Samuel Decker
Arbeit & Gewerkschaften

Der Merz-Agenda das Stoppschild zeigen

Friedrich Merz ist ideologisch so verbohrt, dass er konsequent das Falsche tut. Deutschland hängt in der Krise fest. Doch statt die Probleme anzugehen, setzt die Regierung nun den Rotstift beim Sozialstaat an. Zeit für die Linke, den Widerstand zu organisieren, meint Janis Ehling

Von Janis Ehling
Wie kann Die Linke Berlin zu einem Leuchtturmprojekt rebellischen Regierens machen?
Partei & Bewegung

Regieren als organisierende Klassenpartei

Eine Antwort auf Kalle Kunkel 

Die Linke befindet sich auf dem Weg zu einer organisierenden Klassenpartei. Ihr Resonanzraum sollten dabei nicht zuallererst die sozialen Bewegungen, sondern die arbeitende Klasse sein. Aus dieser Perspektive gilt es eine Strategie für eine Regierungsbeteiligung entwickeln

Von Philipp Möller
Strategie

Kiezkampagnen: Feministisch sozialistisch Land (zurück)gewinnen

Die Linke in Berlin Treptow-Köpenick verfolgt seit Jahren eine konfliktorientierte Stadtteilpolitik. Diese an Fragen der Alltagsversorgung zu orientieren ist auch eine feministische Strategie gegen rechts 

Von Lena Fries und Katalin Gennburg
Klassenpolitik

»Make eggs cheap again!«

Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik

Isabella Webers Konzept der antifaschistischen Wirtschaftspolitik erscheint oftmals als Wunderwaffe. Mit ihm verbindet sich nicht nur die Hoffnung auf ein Mittel gegen die Faschisierung, sondern auch eine Perspektive auf eine alternative Wirtschaftspolitik jenseits neoliberaler Dogmen

Von Sabine Nuss

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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