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Schwerpunkt

Krieg und Frieden

Krieg & Frieden

Wie kann Sicherheit in einer multipolaren Welt gewährleistet werden?

Von Axel Gehring

Von der Ukraine bis Iran: Kriege und militärische Konfrontation haben in den letzten Jahren ein neues Ausmaß erreicht. Doch wie in dieser Welt zu neuen Sicherheitsarchitekturen gelangen? Ausgerechnet ein Blick in die Zeit der ­Hochrüstung während des Kalten Krieges ist hier hilfreich.

Von Axel Gehring
Demonstration gegen sexualisierte Online-Gewalt in München, 29. März 2026.
Feminismus

Kampfbereit in der Manosphäre

Vorstellungen von einer gewaltförmigen weißen Männlichkeit entstehen auch in einer misogynen Online-Kultur und stützen die Militarisierung der bundesdeutschen Gesellschaft. Gegenstrategien müssen auf ein fürsorgliches Miteinander setzen.

Von Pauline Wodrich
Nachteinsatz auf dem Deck eines Lenkwaffenzerstörers der US Navy im Rahmen der Operation »Epic Fury« am 18. März 2026
Krieg & Frieden

Trumps Rohstoffkriege

Die Angriffe der USA auf den Iran und Venezuela zielen eigentlich auf China. Es geht um die Ressourcen im globalen Konkurrenzkampf

Von David McNally
Kraftstoffherstellung aus Plastikabfällen, Gaza-Stadt, 13. November 2025
Gesellschaft der Vielen

Antizyklische Zuversicht

Die Waffenruhe in Gaza ist nicht zuletzt ein Verdienst der internationalen Palästina-Solidarität. Trumps Intervention war auch eine Reaktion auf die weltweiten Proteste und die Kritik an Israel. Doch der Frieden ist fragil und es ist weiterhin unklar, wie eine würdige Perspektive für die Palästinenser*innen aussehen kann 

Von Charlotte Wiedemann
Krieg & Frieden

Wege aus der Eskalation

Was kann eine Bundesregierung oder eine EU tun, um Friedensverhandlungen zu ermöglichen und die russische Aggression und das Sterben in der Ukraine zu beenden?

Von Jan van Aken

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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