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Rubrik

Soziale Infrastrukturen

Waschküche in der UTOPÍA Libertad, einem der Sorgezentren in Mexiko-Stadt, die eingerichtet wurden, um in marginalisierten Stadtteilen mehr öffentliche Verantwortung für Care-Arbeit zu übernehmen. Der Schriftzug hinter den Waschmaschinen fordert eine "Vergesellschaftung von Sorgearbeit".
Das Öffentliche

Feministisch vergesellschaften

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski

Intersektionale Perspektiven auf Eigentum, Herrschaft und Produktion

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski
Wohnen/Stadtpolitik

Vergesellschaftung zwischen Gegenmacht und Regierungspolitik

Mit den kommenden Wahlen in Berlin kann die Linke neue Bewegung in die Wohnungsfrage bringen. Vergesellschaftung könnte bei einem Wahlsieg nicht nur umgesetzt, sondern zum Präzedenzfall für eine Demokratisierung der Daseinsvorsorge werden. Dazu müssen Partei und Bewegungen an einem Strang ziehen.

Von Andrea Dieck
Sozialpolitik

Umkämpfte Rente

Was bedeutet der Koalitionsvertrag für die 21 Millionen Rentner*innen in Deutschland? Während von Sozialverbänden und Gewerkschaften ein verhaltenes Aufatmen zu vernehmen ist, torpedieren CDU-Politiker schon den Kompromiss mit der SPD. Viele wollen die gesetzliche Rente schleifen. Es wird nicht reichen, die jetzige Rentensituation zu verteidigen. Vielmehr braucht es ein sozial gerechtes öffentliches Vorsorgesystem.

Von Sabine Skubsch
Das Bündnis Bildungswende JETZT, unterstützt u.a, von GEW und der Gewerkschaft Verdi, bei ihrem Demozug am Odeonsplatz, München, Juni 2024
Bildung

Zwischen Überlastung und Streikverbot

Während die Bildungskrise sich weiter zuspitzt, plätschern gewerkschaftliche und gesellschaftliche Kämpfe vor sich hin. Die GEW muss auf das Streikverbot verbeamteter Lehrkräfte endlich eine strategische Antwort finden, um schlagkräftige Bildungskämpfe mitzuorganisieren. 

Von Philipp Dehne
Mobilität

Fahrplan: Änderung

Wieso wir mit einer gemeinnützigen und demokratischen Bahn besser fahren

Von Bernhard Knierim

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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