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Schwerpunkt

Sozialpolitik

Arbeit & Gewerkschaften

Der Merz-Agenda das Stoppschild zeigen

Von Janis Ehling

Friedrich Merz ist ideologisch so verbohrt, dass er konsequent das Falsche tut. Deutschland hängt in der Krise fest. Doch statt die Probleme anzugehen, setzt die Regierung nun den Rotstift beim Sozialstaat an. Zeit für die Linke, den Widerstand zu organisieren, meint Janis Ehling

Von Janis Ehling
Staat/Demokratie

Merz’ Grundsicherung: Öl ins Getriebe des Niedriglohnsektors

Mit der Abschaffung des Bürgergelds stehen krasse Verschlechterungen für Beschäftigte ins Haus. Wie die neue Grundsicherung den Druck auf die Lohnabhängigen erhöht und sie spaltet

Von Helena Steinhaus
Soziale Infrastrukturen

Umkämpfte Rente

Was bedeutet der Koalitionsvertrag für die 21 Millionen Rentner*innen in Deutschland? Während von Sozialverbänden und Gewerkschaften ein verhaltenes Aufatmen zu vernehmen ist, torpedieren CDU-Politiker schon den Kompromiss mit der SPD. Viele wollen die gesetzliche Rente schleifen. Es wird nicht reichen, die jetzige Rentensituation zu verteidigen. Vielmehr braucht es ein sozial gerechtes öffentliches Vorsorgesystem.

Von Sabine Skubsch
Demonstrativ gute Laune in der Krise: Scholz, Habeck und Lindner bei der Übergabe der Empfehlungen der Unabhängigen Kommission Erdgas und Wärme im Bundeskanzleramt in Berlin.
Soziale Infrastrukturen

Der neue Staatsinterventionismus und seine Grenzen

Wo linke Wirtschaftspolitik jetzt ansetzen muss

Von Tilman von Berlepsch
Wärmepumpen gelten als nachhaltige Alternative zu Gazheizungsanlagen. Sie könnten ein wichtiger Baustein einer sozial-ökologischen Energiewende werden.
Soziale Infrastrukturen

Nicht kleckern, klotzen!

Warum Frieden und Klimaschutz nur mit einem People's Programmezu haben sind

Von Eva Völpel

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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