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Janis Ehling

Janis Ehling ist Politikwissenschaftler und Mitglied im Parteivorstand der LINKEN. Zuvor war er u.a. Bundesgeschäftsführer des Studierendenverbands LINKE.SDS.

Sozialpolitik

Der Merz-Agenda das Stoppschild zeigen

Friedrich Merz ist ideologisch so verbohrt, dass er konsequent das Falsche tut. Deutschland hängt in der Krise fest. Doch statt die Probleme anzugehen, setzt die Regierung nun den Rotstift beim Sozialstaat an. Zeit für die Linke, den Widerstand zu organisieren, meint Janis Ehling

Wie weiter, Linke?

Brutale Niederlage

Woran Die Linke bei den Europawahlen scheiterte und was sie jetzt angehen muss

Krieg und Frieden

Abrüsten – auch innerparteilich

Die LINKE braucht dringend eine  friedenspolitische Position. Dabei muss klar sein: Mit Rechten ist kein Frieden zu machen.

Staat/Demokratie

Merkel 2.0 - Kampf um die Mitte

Wer beerbt Angela Merkel? Diese Frage machte die Bundestagswahl zur Kanzlerwahl. Für eine echte Polarisierung standen sich Armin Laschet, Analena Baerbock und Olaf Scholz inhaltlich zu nah. Spätestens seit dem Zeitpunkt als sich Laschet gegen Friedrich Merz durchsetzte, steuerte das Land auf eine Regierung Merkel 2.0 zu. Ähnlich wie Merkel kämpften alle drei Parteien um die Mitte. Mit Scholz wurde der inhaltlich zurückhaltendste Kandidat gewählt, der Merkels Nullaussagen-Politik kopierte und damit gut fuhr. Er profitierte zugleich von Laschets Stolpereien und dem beispiellosen Absturz der CDU. Für die Grünen war der Kampf um das Kanzleramt schlicht eine Nummer zu groß.

Die Linke

Kämpfen lernen

Was Luxemburg der Linken raten würde

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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