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Schwerpunkt

Arbeit

Arbeit & Gewerkschaften

Der Merz-Agenda das Stoppschild zeigen

Von Janis Ehling

Friedrich Merz ist ideologisch so verbohrt, dass er konsequent das Falsche tut. Deutschland hängt in der Krise fest. Doch statt die Probleme anzugehen, setzt die Regierung nun den Rotstift beim Sozialstaat an. Zeit für die Linke, den Widerstand zu organisieren, meint Janis Ehling

Von Janis Ehling
Ökonomie

Olivgrüner Kapitalismus

Die enormen Ressourcen, die in die Aufrüstung fließen, sollen der kriselnden Wirtschaft auf die Beine helfen. Doch was sind die Folgen einer weiteren Militarisierung der deutschen Ökonomie?

Von Thomas Sablowski
Produktion von Artilleriemunition bei Rheinmetall in Unterluess, Deutschland
Ökonomie

Hauptsache Arbeit? Beschäftigt in der Rüstungsindustrie

Während Deutschlands Industrie nicht aus der Krise kommt, übernimmt die boomende Rüstungswirtschaft Standorte und verspricht sichere Arbeitsplätze. Eine Studie untersucht nun, wie betroffene Beschäftigte, Betriebsrät*innen und Gewerkschafter*innen diese „umgekehrte Konversion“ erleben.

Von Felix Bittner, Ida Lösche, Kilian Mosler, Mara Schaffer, Stefan Schmalz und Johanna Sittel
Demo gegen Rechtsextremismus unter dem Motto "Nie wieder ist jetzt" in Rostock
Partei & Bewegung

Antifaschismus, wo andere Urlaub machen

Der Kampf gegen Rechts ist auch in Mecklenburg-Vorpommern kein leichter. Doch Resignation ist keine Option. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Stärkung gewerkschaftlicher Strukturen.

Von Alexander Maschke
Finanzminister Lars Klingbeil mit Rheinmetall-Vorstandschef Armin Papperger, NATO-Generalsekretaer Mark Rutte und Verteidigungsminister Boris Pistorius bei der Werkseröffnung von Rheinmetall in Unterlüß, 27.8.2025
Ökonomie

Kanonen oder Butter?

Aktuell streitet die ökonomische Zunft darüber, wie sich steigende Militärausgaben auf die Konjunktur auswirken. Sorgt der neue Rüstungskeynesianismus für ein olivgrünes Wirtschaftswunder? 

Von Dierk Hirschel

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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