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Schwerpunkt

Faschisierung

Demonstration gegen die rassistischen Verhaftungs- und Abschiebemaßnahmen der US-Regierung, 19. April 2025 in Washington, D.C.
Gesellschaft der Vielen

Schwarze Kritik des Faschismus

Von Vanessa E. Thompson

Faschismus ist kein Ausnahmezustand, sondern Teil der Geschichte des Kapitalismus. Schwarze radikale und antikoloniale Theoretiker*innen zeigen, dass koloniale Gewalt, Rassismus und Imperialismus die Grundlagen faschistischer Herrschaft bilden

Von Vanessa E. Thompson
Polizeikräfte während einer Demonstration in Paris anlässlich des landesweiten Streiktages am 2. Oktober 2025
Rechte/Rechtspopulismus

Frankreich – Faschisierung next level?

Lia Becker im Gespräch mit Ugo Palheta über Macrons neoliberalen Autoritarismus, den Rassemblement National und antifaschistische Allianzen

Theorie & Transformation

Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in Zeiten des Katastrophenkapitalismus

Hoffnungen können nicht von Politiker*innen erzeugt werden. Sie sind »da«, freilich meist keimhaft und vereinzelt. Es kommt deshalb darauf an, sie zu verknüpfen und zu verdichten, sie in konkreten Utopien zusammenzufügen und diese in freundlich-solidarischen Praxisformen zu vergegenwärtigen

Von Jan Rehmann
Proteste gegen Trump bei der Abschlussfeier der Harvard University in Cambridge, Massachusetts, USA, am 29. Mai 2025
Rechtspopulismus & Faschismus

Trumps Kampf gegen Hochschulen und Wissenschaft

Die US-Regierung fährt derzeit einen beispiellosen Frontalangriff gegen die Universitäten und das Forschungssystem des eigenen Landes. Doch was bezweckt sie damit?

Von Ulrich Grothus
Trump auf dem »March for Life« im Januar 2020 in Washington, DC
Feminismus

»You can call me the fertility president«

Die politische Rechte in den USA malt einen Populationskollaps an die Wand. So soll ein »selektiver Pronatalismus« vorangetrieben und Selbstbestimmungsrechte von Frauen beschnitten werden. Vorbilder dafür gab es schon im historischen Faschismus.

Von Irina Herb

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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