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Catarina Principe

Catarina Príncipe ist in unterschiedlichen sozialen Bewegungen aktiv – insbesondere gegen das europäische Krisenregime. Sie ist Mitglied von Bloco de Esquerda, der portugiesischen Linkspartei, und schreibt regelmäßig für Jacobin.

Europa

35-Stunden-Woche als erster Schritt: Die Arbeitszeitpolitik der portugiesischen Regierung

Austerität bezeichnet den Ausnahmezustand, unter dem Portugal seit zehn Jahren lebt und dessen gesellschaftlichen Verwerfungen unter anderem zu einer Verlängerung der Arbeitszeit führten. Aus kleineren Anpassungsprogrammen, die in der Folge der Finanzkrise von 2007-2008 noch von der damaligen Minderheitsregierung der Sozialistischen Partei (SP) eingeführt wurden – Bankenrettung, Lohn- und Gehaltskürzungen, sowie eine stetig voranschreitende Absenkung von Sozialleistungen – wurde zwischen 2011 und 2014 immer deutlicher ein Generalangriff auf den Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung.

Linkes Regieren

Verlockungen der sanften Austerität

Warum die Linke in Portugal die sozialdemokratische Regierung toleriert

Ausgewählte englische Texte

Interview: Europe from below

LuXemburg: The current movements have a strong grassroots character and a mostly local focus. Do you still see the strategic necessity and possibility of stronger cross-border cooperation? CLAUDIA BERNARDI: Over the last few years, several movements have generated a material proliferation of oppositions to biocapitalism at a local level, working mainly on the national scale as the key battlefield against austerity measures.

Europa

Europa von unten

Ein Gespräch mit AktivistInnen aus Griechenland, Portugal, Spanien und Italien über lokale Kämpfe und transnationale Perspektiven. 

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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