Im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung haben sie eine Studie zu den Ursachen der Eurokrise und möglichen Strategien zur ihrer Überwindung vorgelegt. Was muss getan werden, um die Chancen eines demokratischen und sozialen Europas nicht endgültig zu verspielen? Das Online-Special der LuXemburg enthält dazu folgende Beiträge: Heiner Flassbeck und Costas LapavitsasThe systemic crisis of the euro – true causes and effective therapies (Studie zu den Ursachen der Eurokrise und möglichen Strategien zur ihrer Überwindung. Englische Orginalfassung) Heiner FlassbeckDer Euro vor der Entscheidung (Politische Schlussfolgerungen der Flassbeck/Lapavitsas-Studie) Mario CandeiasNo Exit. Falsche Gegensätze in der Euro-DebatteMichael BrieDie Macht der SchwachenDieter KleinVerschiebt ein Euro-Ausstieg die Kräfteverhältnisse nach links?Julian MüllerZur linken Debatte um einen Ausstieg aus dem EuroMarica FrangakisFor a radical restructuring of the EU (english)Etienne SchneiderKrisenkosten zurückdrängen! Das europäische KrisenregimeJudith Dellheim, Frieder Otto Wolf und Gabi Zimmer Kritik kann und soll uns stärken, weshalb wir Kritik übenSteffen LehndorfDie Furcht der Eliten (TAZ) Bernd Riexinger Es geht nicht um den Euro sondern um die Europäer (ND)
Von organisierter Vernachlässigung zu gesellschaftlicher Verfügung
Staatliche Abwesenheit und staatliche Kontrolle werden in vielen Stadteilen als zwei Seiten einer Medaille erlebt. Betroffen sind vor allem Bevölkerungsgruppen, die als überschüssig behandelt werden. Wo können antirassistische und feministische Politiken ansetzen, um migrantische Selbstorganisierung zu stärken und Gegenmacht zu organisieren?


