Das erste Heft fragt nach den Folgen der Krise. Welche Verschiebungen in den Kräfteverhältnissen ergeben sich aus ihr, welche neuen Herausforderungen und Chancen für die Linke?
Mit Beiträgen von:
Walden Bello, Nicola Bullard, Ana Ester Ceceña, Bill Domhoff, Rabea Eipperle, Susan George, George Fülberth, Gregor Gysi, David Harvey, Chantal Mouffe, Wolfgang Sachs, Marlene Streeruwitz, Yash Tandon und Hillary Wainwright u.a.
LUXEMBURG 1, 192 S. , 10 Euro;
Jahresabonnement 30 Euro (ermäßigt 20 Euro).
Eine Pdf-Version kann hier heruntergeladen werden: LUXEMBURG_1_2009 (pdf 3,5 Mb)
Inhalt
Geleitwort Heinz Vietze
Editorial
Marlene Streeruwitz: Sprache der Rechten
Im Gespräch
Ana Ester Cecena: Gesellschaftliche Gabelungen
Hillary Wainwright: Demokratie neu denken
Luciana Castellina: „Mir steht etwas mehr Pessimismus zu…“
Chantal Mouffe: Für ein linkes europäisches Projekt
Analyse der Kräfteverhältnisse
Kees van der Pijl: Bislang schlägt sich die herrschende Klasse gar nicht schlecht!
G. William Domhoff: Die amerikanische Machtstruktur
Hans-Jürgen Krysmanski: Der Geldmachtkomplex
David M. Kotz: Ökonomische Restrukturierung: drei Wege aus der Krise
George Fülberth: Wieder einmal Krise?
Giovanni Arrighi im Gespräch: China global?
Nachruf auf Giovanni Arrighi
Strategische Antworten
Institut für Gesellschaftsanalysen: Die Linke in der Krise. Strategische Herausforderungen (pdf)
Christoph Spehr: Die Linke als Akteur im Umbruch
Gregor Gysi: Nach dem Crash. Nichts wird so bleiben
Florian Becker und Christina Kaindl: Widersprüche der Mosaik-Linken. Perspektiven der Krisenproteste
David Harvey: Was tun? Und: Wer zum Teufel tut es?
Susan George: Es mangelt nicht an Lösungsvorschlägen, aber am politischen Willen
Walden Bello: Globale Sozialdemokratie – Grenzen einer kapitalistischen Antwort
Yash Tandon: Krisen der westlichen Zivilisation
Nicola Bullard: Gut leben. Abschied von der Macho-Ökonomie
Debatte: Kritik des grünen Kapitalismus
Wolfgang Sachs: Basis wechseln. Für eine lebensdienliche Marktwirtschaft
Tadzio Müller und Stephan Kaufmann: Wider den Wachstumswahn. Für Klimagerechtigkeit
Frieder Otto Wolf: Den Green New Deal nicht ablehnen, sondern instandbesetzen! Für eine sozial-ökologische Transformation
Subjekte in der Krise
Rabea Eipperle: Unbekleidet mit Auto
Michael Brie: Sind wir Auto? (pdf)
Iris Nowak: Krise und Alltag
Frank Düvell: Krise und Migration
Hubert Laitko: Abschied von Helmut Steiner
Das erste Heft fragt nach den Folgen der Krise. Welche Verschiebungen in den Kräfteverhältnissen ergeben sich aus ihr, welche neuen Herausforderungen und Chancen für die Linke?
Mit Beiträgen von:
Walden Bello, Nicola Bullard, Ana Ester Ceceña, Bill Domhoff, Rabea Eipperle, Susan George, George Fülberth, Gregor Gysi, David Harvey, Chantal Mouffe, Wolfgang Sachs, Marlene Streeruwitz, Yash Tandon und Hillary Wainwright u.a.
LUXEMBURG 1, 192 S. , 10 Euro;
Jahresabonnement 30 Euro (ermäßigt 20 Euro).

[...] von entdinglichung am 22. September 2009 1.) Franck Düvell in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Luxemburg zu den Folgen der Wirtschaftskrise für [...]
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Klaus E., Klaus E. erwähnt. Klaus E. sagte: "Luxemburg" eine sozialistische Zeitschrift – Für Dialog und strategische Intervention… klingt irgendwie gut…. http://tr.im/Cy3Z [...]