| Aufstand am Anfang der Lieferkette. In Südafrikas Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie formiert sich eine neue Arbeiterbewegung

Mai 2018  Druckansicht    Druckansicht
Von Ronald Wesso

Die Arbeiterbewegung in Südafrika befindet sich im Umbruch. Die etablierten Gewerkschaften vertreten vor allem die fest angestellten Beschäftigten, die ein Mindestmaß an Schutz vor den schlimmsten Verwerfungen des Neoliberalismus genießen. Bäuer*innen, Migrant*innen, »outgesourcte« Beschäftigte und Zeitarbeitskräfte, darunter insbesondere Frauen, sind jedoch von den gesetzlichen und institutionellen Mindeststandards ausgenommen, die in den 1990er Jahren von den Gewerkschaften ausgehandelt werden konnten.

In der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie haben genau diese ausgeschlossenen Beschäftigtengruppen begonnen, sich aus der Not heraus zu organisieren – außerhalb der traditionellen Gewerkschaften und zum Teil auch in direkter Abgrenzung zu deren Sozialpartnerschaft mit den neoliberalen Kapitalisten. Darin spiegelt sich auch die Restrukturierung der kapitalistischen Produktion wider, in
der der Anteil an dauerhaften Beschäftigungsformen abnimmt und prekäre und ausgelagerte Beschäftigung immer wichtiger wird. Das ist der Grund für den Niedergang
der traditionellen Gewerkschaften und die Entstehung neuer, lokal orientierter Akteure. Sowohl die neuen informellen Arbeiterforen wie auch die neuen Gewerkschaftsverbände
für prekäre Arbeit*innen sind im Kern soziale Gewerkschaftsbewegungen (social movement unions). Diese Organisationen entspringen sehr unterschiedlichen Bedingungen und können in ihren politischen Ansichten stark variieren. Dennoch antworten sie auf ein- und dieselbe Herausforderung: eine massive Verschiebung der Machtverhältnisse zugunsten der Unternehmen. Wie können sie trotz der Unterschiede eine gemeinsame Bewegung bilden, die für existenzsichernde Löhne, menschenwürdige Arbeitsbedingungen und die Emanzipation der Arbeiter*innen streitet?

Massenstreik und Community Work

Im Jahr 2012 gab es einen Massenstreik auf südafrikanischen Weinfarmen, der eine beispiellose Mobilisierung und Militanz erreichte. Der Streik endete mit einer Vereinbarung zwischen der Regierung und einer Gruppe von Gewerkschaften, angeführt vom Südafrikanischen Gewerkschaftskongress (Congress of South African Trade Unions/COSATU). Das Ergebnis war ein erheblicher Lohnanstieg von 52 Prozent für die Landarbeiter*innen.

Dennoch gab es große Wut unter den Beteiligten über die Beilegung des Streiks. Es waren vor allem die bei Subunternehmen oder Vermittlungsagenturen beschäftigten Saisonarbeiter*innen, die den Streik angestoßen und getragen hatten. Weder COSATU noch die ihr damals angegliederte Food and Allied Workers’ Union (FAWU) vertraten diese Gruppen in nennenswerter Weise. Da die »Schlichtung« und Beendigung des Streiks auch mit staatlicher Repression und Gewalt verbunden war, fühlten sich viele Streikende übergangen und von den Gewerkschaften ausgenutzt.

So blieben wesentliche soziale Konflikte auch nach der Einigung ungelöst. »Die Löhne sind immer noch zu niedrig«, sagt Bettie Fortuin, eine der Führungsfiguren des Streiks. »Die Farmer zahlen selbst heute noch weniger als das Minimum. Jeden Tag erleben wir willkürliche Entlassungen.«

Fehlender Wohnraum, Zwangsräumungen und mangelnder Zugang zu guten Kliniken seien weitere drängende Probleme. Von den großen Gewerkschaften ist sie nicht nur deshalb enttäuscht. »Wir haben versucht,
mit ihnen zusammenzuarbeiten, aber es hat nicht funktioniert. Sie nehmen die Beiträge von den Landarbeiter*innen, aber sie kümmern sich nicht wirklich um sie.« Fortuin
ist Teil einer Frauengruppe, die mit der NGO Women on Farms Project assoziiert ist und sich als deren »autonomes« Mitglied versteht. Die Gruppe spielte eine führende Rolle im Arbeitskampf und organisierte die Massenversammlungen der Streikenden. Zugleich ist die Gruppe mit den vielfältigen Belangen von Saisonarbeiter*innen befasst, die in den Townships und informellen Siedlungen in der Nähe der Kleinstadt De Doorns leben. »Wir kümmern uns nicht nur um Probleme am Arbeitsplatz, sondern um allgemeine Anliegen der Community, wie zum Beispiel die Gesundheitsversorgung, den Zugang zu Wohnraum oder den Kampf gegen sexistische Gewalt.«

Landarbeiter*innen gemeinsam organisieren

Es gibt viele solcher Beispiele, bei denen Aktivist*innen aus lokalen Communities mit NGOs zusammenarbeiten, um die Arbeits- und Wohnverhältnisse von Landarbeiter*innen
zu verbessern. Laurel Oettle von der NGO Association for Rural Advancement (AF-
RA) berichtet vom Siyanqoba Forum, das
im Osten Südafrikas von sogenannten Arbeitspächter*innen1 und deren Nachkommen gegründet wurde. Noch immer leben viele arme Landarbeiter*innen auf von Weißen geführten Farmen, auch wenn nicht mehr alle dort Lohnarbeit leisten. Dieser Gruppe geht
es zuvorderst um Landrechte, um Wohnraum und Mobilität, also um Fragen, für die sich Gewerkschaften klassischerweise kaum interessieren. »In den letzten Jahren«, so Oettle, »wurden auf den Farmen immer mehr Saisonkräfte aus anderen Regionen und Ländern eingestellt. Diese Wanderarbeiter*innen sind extremer Ausbeutung ausgesetzt. Sie haben keine offizielle Vertretung, die ihre Kämpfe unterstützt. Als Forum versuchen
wir, die Migrant*innen mit den lokalen Bewohner*innen der Farmen schrittweise zusammenzubringen. Ein ziemlich schwieriges Unterfangen, für das wir in Zukunft auch Gewerkschaften gewinnen wollen.«

Ein ähnliches Vorhaben verfolgt der Zusammenschluss der NGO Surplus People Project (SPP) mit dem Citrusdal Forum für Landarbeiter*innen, Farmbewohner*innen und Migrant*innen, das im 200 Kilometer entfernten Western Cape angesiedelt ist. Das Forum ging aus den Kämpfen schwarzer Farmbewohner*innen hervor und spielte eine zentrale Rolle in den Streiks von 2012/13. Hier gelang es, migrantische Arbeitskräfte aus ganz Südafrika und darüber hinaus anzusprechen. Im Gegensatz hierzu vertreten die etablierten Gewerkschaften laut Harry May vom Surplus People Project nur eine »kleine Minderheit von städtischen Arbeitern«. Dass das Forum »Migrant*innen« in seinen Namen aufgenommen hat, zeigt den Erfolg der Strategie. Allerdings bleibt es eine Herausforderung, auch nach Ende des Streiks deren aktive Beteiligung sicherzustellen.

Freddie Koopman vom Citrusdal Forum meint: »Wir sind keine Gewerkschaft und das hat gute Gründe. Viele Arbeiter*innen sind
von den Gewerkschaften enttäuscht. Sie finden, dass gerade die hauptamtlichen Funktionäre
die Interessen der Mitglieder aus dem Blick verloren haben. Die Probleme von Menschen, die keine Beiträge zahlen können, seien für sie uninteressant. Darunter fallen aber die dringlichsten Probleme, zum Beispiel die Ausgrenzung von LGBTI oder sexualisierte Gewalt durch Arbeitsvermittler, die die Abhängigkeit von prekären Arbeiterinnen ausbeuten.« Trotz dieser kritischen Haltung sind sich Koopman und May der Schwächen ihrer eigenen Organisationsform bewusst. Das Forum in Gang zu halten sei schwierig und hänge von Freiwilligen ab, die jederzeit gehen könnten. Zudem müssten die Foren auch von den NGOs unabhängig sein, so May, und deshalb mit allen relevanten Akteuren eng zusammenarbeiten.

Das Citrusdal Forum ist Teil einer Kampagne für eine Agrarreform und Ernährungssouveränität und arbeitet hier mit Kleinbäuer*innen und anderen Gruppen zusammen, um ein breites antineoliberales Bündnis aufzubauen. Die Kampagne ist an La Vía Campesina, die globale Bauernbewegung für Ernährungssouveränität, angedockt.

Wer vertritt die Prekären?

Die kritische Haltung gegenüber den Gewerkschaften hängt eng mit deren Rolle während der Landarbeiterstreiks 2012/13 zusammen. Doch auch die Zeitarbeitskräfte in der Heineken-Brauerei in Sedibeng, Gauteng, sind gewerkschaftsfeindlich eingestellt.

Martha Xakaza ist Zeitarbeiterin und führt den Kampf für Festanstellungen in der Brauerei mit an. »Wir waren früher Teil der Gewerkschaft FAWU«, sagt sie, »aber sie hat uns nicht geholfen – weder was die Unterbezahlung noch was die sexuellen Übergriffe gegen Frauen angeht. Sie kümmern sich nur um die Festangestellten.«

Beschäftigte mit dauerhaften Arbeitsverträgen werden offiziell als »Festangestellte« geführt – auch wenn sie bei Subunternehmen oder Zeitarbeitsfirmen angestellt sind. Die Beschäftigten selbst benutzen den Begriff anders. Sie bezeichnen sich nur dann als fest angestellt, wenn sie einen Vertrag mit dem Arbeitgeber haben, an den sie durch ihre Agenturen oder Subunternehmen vermittelt werden. Andernfalls sind sie der gleichen Unsicherheit und Marginalisierung ausgesetzt wie befristet Beschäftigte. 2015 wurde mit der Einführung von Paragraf 198 eine wichtige Änderung in Südafrikas Arbeitsrecht vorgenommen. Wer Beschäftigte über Zeitarbeitsfirmen oder Subunternehmen länger als drei Monate beschäftigt, muss ihnen
eine Festanstellung anbieten. Zudem sollen Zeitarbeiter*innen mit dem neuen Gesetz Anspruch auf Gleichbehandlung gegenüber Festangestellten haben, die ähnliche Tätigkeiten ausüben.

Zeitarbeitskräfte wie Xakaza und ihre Kolleg*innen bei Heineken begannen daraufhin, sich zu organisieren, um ihre neuen Rechte einzufordern. Allerdings außerhalb
der traditionellen Gewerkschaften, von denen sie sich nicht ausreichend informiert fühlten. Auch sie arbeiteten eng mit einer NGO, dem Casual Workers Advice Office, zusammen. Ähnlich wie die Landarbeiter*innen schlossen sich auch die Beschäftigten in Südafrikas größtem Industriegebiet schließlich im Simunye Workers Forum (SWF) zusammen. Das Forum trifft Entscheidungen auf seiner zweiwöchig tagenden Generalversammlung und konstituiert sich durch Arbeiterräte in den Betrieben.

Ighsaan Schröder vom Beratungsbüro kritisiert die großen Gewerkschaften scharf: »Das Problem ist nicht nur, dass Gewerkschaften immer schwächer werden. Das Problem ist, dass sie auf die Seite der Arbeitgeber wechseln. Aktuell sehen wir das am Beispiel der FAWU bei Heineken, die die Zeitarbeitskräfte effektiv ausgeschlossen hat, was zu desaströsen Arbeitsbedingungen führt.«

Dies ist eine Anschuldigung, die von FAWU-Vertreter*innen vehement zurückgewiesen wird. Die FAWU hat 124 000 Mitglieder, hauptsächlich in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie und in der Landwirtschaft. Sie existiert seit 1941 und spielte eine Schlüsselrolle im Kampf gegen die Apartheid. Erst kürzlich ist sie aus dem großen Gewerkschaftsbund COSATU ausgetreten und hat den neuen linken südafrikanischen Gewerkschaftsbund (SAFTU) mitbegründet. Laut FAWU-Generalsekretär Katishi Masemola hat sie dies getan, um eine Institutionalisierung und politische Einhegung von Kämpfen zu verhindern.
»Wir erwarten von dem neuen Verband eine dauerhaft militante und kampagnenorientierte Herangehensweise und Programmatik.«

In seiner ersten Sitzung verpflichtete sich der Verband zu einer Massenkampagne, die gezielt Zeitarbeiter*innen ansprechen soll. Dies ist auch eine Reaktion auf die
Kritik an der FAWU. Im Falle von Heineken geht sie auf das Vorgehen der Gewerkschaft gegenüber der Selbstorganisation von Zeitarbeiter*innen wie Xakaza zurück: Als sie gemeinsam mit 500 Kolleg*innen begann, ihr Recht nach Paragraf 198 einzufordern und sich im Simunye Workers Forum zu organisieren, reagierte Heineken mit einem schnellen Deal mit der FAWU. 33 Arbeiter*innen wurden fest angestellt, der Rest von einer Zeitarbeitsfirma zur anderen verlagert.
Auch Masemola räumt ein, dass dies nicht
die beste Lösung gewesen sei, hebt jedoch hervor, dass für 150 Beschäftigte dabei eine dauerhafte Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma herausgesprungen sei. Die Belegschaft sah dies jedoch kritisch: 500 Arbeiter*innen wandten sich mit einer Petition an die FAWU und wiesen das Ergebnis zurück. Weder die FAWU noch der von ihr mitgegründete linke Gewerkschaftsverband SAFTU reagierten darauf. Vor diesem Hintergrund wird die Zeitarbeiterinitiative des Verbandes weiterhin auf viel Skepsis stoßen.

Radikale Gewerkschaftsarbeit

Neben der FAWU gibt es neue Gewerkschaften, die im Agrarsektor entstanden sind, darunter die Stevedoring Agricultural and Allied Workers’ Union (CSAAWU). Die Gewerkschaft organisiert Farm- und Kellereibeschäftigte am Westkap und möchte ihr Feld regional und thematisch noch erweitern. »Wir arbeiten mit den Ärmsten der Armen«, erklärt Karel Swart von der CSAAWU. »Landarbeiter*innen sind einem grausamen System ausgesetzt, gesteuert von weißen Farmbesitzern. Armut und Gewalt treiben unser Volk in die Hoffnungslosigkeit. Die Bedingungen in den ländlichen Gebieten werden jeden Tag schlimmer.«

Als Reaktion hat die CSAAWU zwölf Suppenküchen eröffnet. Nicht aus Wohltätigkeit, so Swart, sondern im Sinne einer sozialen Gewerkschaftsbewegung, die weiß, »dass es nicht ausreicht, Beschäftigte am Arbeitsplatz zu organisieren. Die Arbeiterklasse muss sich als Ganzes organisieren, um das System aus den Angeln zu heben.«

Weder die junge CSAAWU noch die Landarbeiter*innen an ihrer Basis waren Teil des von den großen Gewerkschaften ausgehandelten Sozialpakts Mitte der 1990er Jahre. 2013 lehnte die CSAAWU die Vereinbarung zwischen Regierung und etablierten Gewerkschaften ab, die die großen Landarbeiterstreiks beendete. Auf Einladungen zum Dialog mit den Industrieverbänden geht die Gewerkschaft grundsätzlich nicht ein, um nicht korrumpiert zu werden. Zentral sei laut Swart allein, den Landarbeiter*innen eine unabhängige Stimme zu verschaffen und die internationale Solidarität zu stärken.

Trotz dieser radikalen Haltung beteiligt sich die Gewerkschaft an dem linken Gewerkschaftsverband SAFTU, in dem auch die FAWU mitwirkt. »Wir verstehen die Kritik an den Gewerkschaften«, erklärt Swart. »Traditionelle Gewerkschaften haben die Menschen aus den Augen verloren. Wir sind jedoch nach wie vor der Ansicht, dass Gewerkschaften der beste Weg sind, um die Arbeiterschaft zu einen und stark genug zu machen, um Verbesserungen zu erkämpfen. Allein wegen ihres rechtlichen Status können Gewerkschaften schneller mehr erreichen als Arbeiterforen.«

Eine neue Arbeiterbewegung

Der Kampf von Landarbeiter*innen, Zeitarbeitskräften und anderen Prekären in der Agrarwirtschaft und der Lebensmittelindustrie ist kein leichter. Höhere Löhne und bessere Bedingungen müssen einer unnachgiebigen Front von Arbeitgebern abgerungen werden, die von einem neoliberalen Staat und konfliktscheuen Gewerkschaften unterstützt werden. Die Arbeiter*innen haben daher begonnen, eigene Organisationen aufzubauen. Diese sind nicht als Gewerkschaften anerkannt, stellen jedoch faktisch eine basisdemokratische und soziale Gewerkschaftsbewegung dar.

Diese neuen Gewerkschaftsbewegungen suchen zum Teil die Zusammenarbeit mit den etablierten Gewerkschaften, auch wenn deren Einbindung in das neoliberale System immer wieder zu Konflikten führt. Zumeist entzünden sich die Konflikte an den Formen der »Schlichtung« und Einigung
mit der Arbeitgeberseite. In den bisherigen Fällen konnten sich weder die streikenden Landarbeiter*innen noch die kämpfenden Zeitarbeitskräfte mit den Ergebnissen zufriedengeben, die die etablierten Gewerkschaften für sie herausgeholt hatten. Ihre drängenden Forderungen nach existenzsichernden Löhnen, nach Festanstellung und Gleichbehandlung blieben unerfüllt. Diese Konflikte werden trotz beidseitiger Bemühungen um Zusammenarbeit zwischen »alter« und »junger« Gewerkschaftsbewegung fortbestehen.

Akteure wie die neue Gewerkschaft CSAAWU, die sich als Vermittler sehen und beide Lager einen wollen, haben Schwierigkeiten, sich für eine Seite zu entscheiden.
Wer in diesem Konflikt nicht klar auf der
Seite der marginalisierten Beschäftigten steht, läuft Gefahr, sich mit den Mainstream-Gewerkschaften und einem staatlich gestützten neoliberalen System der Arbeitsbeziehungen zu verbünden. In den neuen Kämpfen
und Organisationen der Prekären liegt das Potenzial für eine neue Arbeiterbewegung, die jenseits von Kapital, Partei oder Staat kompromisslos für Emanzipation kämpfen kann.

Aus dem Englischen von Camilla Elle

 

Anmerkung

1 Labour tenants: spezifische Form der Pacht, bei der durch die eigene Arbeit das Recht erworben wird, auf der Farm ohne Miete zu leben und einen Teil des Landes für den Eigenbedarf zu bewirtschaften (Anm. d. Ü.).