| Pressestimmen

Telelopolis vom 28.10.2014: „Neue Medien, neue Öffentlichkeit?“

Unter den großen politischen Stiftungen in Deutschland publiziert bisher nur die Rosa-Luxemburg-Stiftung ein Medienprodukt, das als regelmäßig erscheinende politische Zeitschrift deutlich über den Charakter eines Informationsblatts hinausgeht. Mit LuXemburg erscheint bereits seit dem Jahr 2009 ein Magazin, dessen Format wie eine Brand Eins für das linke politische Spektrum wirkt. Gleichzeitig entschied sich die Stiftung für einen radikalen Weg in der Medienökonomie. „Seit Januar 2014 sind das Abonnement sowohl für die Printausgabe als auch der digitale Bezug kostenlos“, so Chefredakteurin Barbara Fried. „Gesellschaftliche Debatten fallen für uns ganz klar unter die Allgemeingüter, die Commons. Wir können uns schlecht für mehr öffentliches Eigentum, eine demokratische Verwaltung und den Begriff des Gemeinsamen einsetzen, und dann ausgerechnet für unsere eigenen Produkte hohe Bezahlschranken errichten“.

ND vom 9.11.2011: “Selbstorganisierte Belegschaften. Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung diskutierte Möglichkeiten und Fallstricke von Betriebsübernahmen”

Betriebsübernahmen durch die Belegschaft sind nicht immer besonders kämpferisch, sondern oft letzte Möglichkeit. Das wurde auf der Konferenz »Den Betrieb übernehmen. Einstieg in Transformation?« der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Berlin deutlich.

Junge Welt vom 21.10.2011: »Wenn der Boß weg ist. Blick in politische Zeitschriften«

Je schlechter es um die Linke steht, desto utopischer wird sie. In Deutschland sind die Gewerkschaften und ihre Verbündeten meilenweit davon entfernt, so etwas Profanes wie einen flächendeckenden Mindestlohn durchzusetzen, doch das Theoriemagazin der Linkspartei-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung will in seiner Herbstnummer »den Betrieb übernehmen«.

Wochenzeitung P.S. vom 1. Juli 2010: »Wege aus der Krise«

In der Schweiz scheinen wir von der globalen Krise immer noch weitgehend verschont geblieben zu sein. Anderswo äussern sich die Symptome viel deutlicher – und fordern zur Stellungnahme heraus. Die der deutschen Linkspartei nahe stehende Rosa-Luxemburg- Stiftung reagiert mit einer neuen Zeitschrift, um die strategischen Debatten über Politik jenseits des Kapitalismus zu vertiefen.

Neues Deutschland vom 24./25.10.2009: »›Luxemburg‹ vierteljährlich«

Publikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung analysiert in ihrer ersten Ausgabe die Krise und ihre Folgen.